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Heise Security

  1. Microsoft hat seinen Echtzeitschutz als Chrome-Erweiterung veröffentlicht: Die "Windows Defender Browser Protection" verspricht "besseren Schutz" vor betrügerischen Phishing-Seiten und Malware.
  2. Russische Hacker haben es derzeit offenbar auf alles und jeden abgesehen, vor ein paar Jahren traf das noch für chinesische zu. Wie glaubhaft die Zuschreibung von Hackerangriffen überhaupt ist, besprechen wir in einer neuen #heiseshow.
  3. Die aktuelle Version des Webbrowser Chrome vertraut ab sofort einigen TLS-Zertifikaten von Symantec nicht mehr. Das ist ein weiterer Schritt von Google gegen die Zertifizierungsstelle.
  4. Oracle hangelt sich durch sein Software-Portfolio und schließt zum Teil äußerst kritische Sicherheitslücken. Admins sollten jetzt handeln.
  5. Die Malware-Autoren des Verschlüsselungstrojaners XiaoBa schwenken um und wollen statt der Erpressung von Lösegeld nun Kryptogeld auf infizierten Computern schürfen. Doch dabei läuft noch nicht alles rund.
  6. Das Thema Sicherheit sollte jeden Computer- und Smartphone-Benutzer zumindest ein wenig umtreiben, um keine leichte Beute von Kriminellen zu werden. Denn deren Geschäfte brummen, wie der Blick hinter die Kulissen in unserem Security-Sonderheft zeigt.
  7. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik reagiert auf die Warnungen unter anderem des FBI vor russischen Hackerangriffen und hat über das Nationale Cyberabwehrzentrum geeignete Maßnahmen eingeleitet.
  8. Nach Hinweisen des Security-Journalisten Brian Krebs hat Facebook knapp 120 Gruppen gelöscht, in denen kriminelle Dienstleistungen beworben wurden. Mehr als 300.000 Mitglieder waren dort aktiv.
  9. Sicherheitsupdates sichern unterschiedliche Produkte des Netzwerkausrüsters F5 ab. Das Angriffsrisiko gilt als "hoch".
  10. Mit einem Test, ob die Schulung erfolgreich war, sorgte ein IT-Dienstleister für Verwirrung und Ärger. Er missbrauchte Namen und Logo von heise Security für Phishing-Mails.
  11. Aktualisierte Versionen von vRealize Automation schließen mehrere Sicherheitslücken. Davon gilt keine als kritisch.
  12. Apples aktuelle iOS-Geräte enthalten laut Sicherheitsforschern eine Lücke, die sich mit einem relativ günstigen Gerät von Polizeibehörden oder Geheimdiensten ausnutzen lässt. Viel Zeit müssen die nicht mitbringen. Es gibt allerdings Abhilfe.
  13. Schon wieder Russland? Die USA und Großbritannien werfen Moskau vor, in großem Umfang Netzwerkinfrastrukturen zu infiltrieren. Ein Sprecher des Weißen Hauses spricht von einer "gewaltigen Waffe". Betroffen ist demnach einmal mehr Ciscos Smart Install.
  14. Threat Detection Technology spannt den integrierten Grafikprozessor in RAM-Scans ein, Security Essentials vereinheitlichen Schutzfunktionen verschiedener CPU-Familien.
  15. Passwörter, PGP-Schlüssel, Krypto-Keys und VPN-Zugangsdaten – in zehntausenden von Android-Apps finden sich Geheimnisse der Entwickler, die eigentlich nicht öffentlich zugänglich sein sollten.
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